Beiträge

Pia Stendera zur Veranstaltung „Die 68er – was war was blieb und was kommt von den Frauen“

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Pia Stendera über die Veranstaltung „Französische Verhältnisse – Verlegerinnen erzählen“. Podiumsdiskussion mit Verlegerinnen aus dem Ehrengastland Frankreich.

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Damit ihr auf der Frankfurter Buchmesse keine interessanten Veranstaltungen verpasst, haben wir für euch einige Termine rausgesucht, die für Junge Verlagsmenschen, sowohl für Berufseinsteiger als auch für Young Professionals, besonders empfehlenswert, informativ oder gut zum Netzwerken sind.

Viel Spaß!

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Verlagsangestellter*r oder Externe*r – wer kann zuerst das Du-Wort anbieten? Was macht man mit der Stoffserviette am Schoß, wenn man sich vom Tisch entschuldigt? Am Ende des Abends „Knigge heute – richtige Umgangsformen im Beruf und im Privatleben“ am 22.6.2017, einer Kooperation zwischen den Jungen Verlagsmenschen und den BücherFrauen Stuttgart, wussten die Teilnehmer*innen mehr. Trotz drückender Hitze waren knapp 20 interessierte Zuhörer*innen zum Vortrag mit praktischen Übungen mit Silke Schneider-Flaig gekommen.

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Deutschland ist für die Niederlande der wichtigste Übersetzungsmarkt. In Belgien ist es zwar eher Frankreich, aber viele flämisch schreibende Autorinnen und Autoren zieht es zu niederländischen Verlagen. Somit spielen Grenzüberschreitungen in mehrfacher Hinsicht eine Rolle. In dieser Diskussionsrunde ermöglichten die Referentinnen den zahlreichen Zuhörerinnen und Zuhörern einen Einblick in die Buchbranchen der Gastländer, insbesondere was die Rolle von Frauen im Buchmarkt und Verlagswesen betrifft. Weiterlesen

Jedes Jahr ehren die BücherFrauen eine Frau aus der Buchbranche als BücherFrau des Jahres. Die Auszeichnung wird für herausragendes Engagement für Frauen verliehen, beispielsweise für die Förderung von Frauen oder besondere Verdienste in der Literaturvermittlung. Die Ehrung erfolgt jedes Jahr auf der Frankfurter Buchmesse und ging in diesem Jahr an Anita Djafari von Litprom. Stephanie Hanel, 1. Vorsitzende der BücherFrauen, überreichte die Urkunde mit den Worten: „Dank ihrer Arbeit wurde das kulturelle Leben Frankfurts, Deutschlands und der Welt bereichert.  Weiterlesen