Beiträge

„Francfort en français“ – „Frankfurt auf Französisch“

Eine von zahlreichen Ausstellungen für Kinder- und Jugendlich im Gastlandpavillon (c) Anika Andressen

Das Französische ist die am zweithäufigst übersetzte Sprache in Deutschland und so präsentierte sich das Gastland der diesjährigen Frankfurter Buchmesse bereits seit Januar 2017 mit mehr als 500 Veranstaltungen in ganz Deutschland, an denen über 200 französische und französischsprachige Autorinnen und Autoren sowie Künstlerinnen und Künstler beteiligt waren.

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Zum Verhältnis von Literatur und Politik gestern und heute

Am Freitag der Frankfurter Buchmesse diskutierte eine Gesprächsrunde im Rahmen einer Livesendung für den „Büchermarkt“ des Deutschlandfunks über das Verhältnis zwischen Literatur und Politik, besonders im Vergleich zu den besonders politisch aktiven Autoren Heinrich Böll und Thomas Mann aus den letzten Jahrzehnten. Als Gäste waren Ralf Schnell, Klaus Wettig und Hilal Sezgin eingeladen. Die Fragen stellte Angela Gutzeit.

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„Hass ist keine Meinung“: Renate Künast im Interview

Am Freitag der Frankfurter Buchmesse wurde Renate Künast von der ARD zu ihrem Buch „Hass ist keine Meinung“, der Verrohung des Diskurses im Internet und möglichen Gegenmaßnahmen interviewt.

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Schreibtipps von der Oberhexe

Wer gerne liest und vielleicht ab und an selbst mal schreibt, träumt häufig von einer Karriere als Lektorin oder Lektor. In Zeiten, in denen man unkompliziert sein eigenes Buch über verschiedene Book-on-Demand-Anbieter auf den Markt bringen kann, wenden sich nicht nur Verlage, sondern auch selbstständige Autoren an freie Lektoren, um lieber noch einmal jemanden über das eigene Werk drüber gucken zu lassen. Aber kann man das nicht auch den besten Freund oder die Bekannte mit dem guten Schreibstil machen lassen?

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Nachlese: Newcomertalk der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur

Zunächst spricht Dr. Claudia Maria Pecher (Frankfurter Institut für Jugendbuchforschung) die Förderung durch die Akademie an. Ziel der verliehenen Preise sei es, das Engagement der Autor*innen zu würdigen. Zudem funktioniere die Akademie als „Katalysator“ und schaffe Aufmerksamkeit für die Nachwuchstalente der Branche.

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„Gute Bücher werden sich durchsetzen“ – Was macht eigentlich eine Literaturagentin?

Während der Frankfurter Buchmesse führt sie in der Regel von morgens bis abends Gespräche mit nationalen und internationalen Verlegern im 30 Minuten-Takt: Dr. Astrid Poppenhusen von der Agentur Poppenhusen. Trotzdem nimmt sie sich Zeit, um im Gespräch mit Wolfgang Tischer (literaturcafe.de) Fragen rund um die Arbeit einer Literaturagentin zu beantworten.

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