Vorträge, Stammtische, Verlagsbesuche und weitere Veranstaltungen der Städtegruppe Berlin.

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JVM meet FFF – Unterwegs bei den Female Future Force Insights in Berlin

Female Future Force Insights in Berlin

Einen Tag vor der großen Eröffnung der Female Future Force Academy fand in Berlin am 28.09. das letzte der drei „Female Future Force Insights“ Events statt. Zuvor waren schon in München und Hamburg Frauen zusammengekommen, um Life-Changing-Moments zu lauschen und zu netzwerken, was das Zeug hält. Lisa und Lina waren für euch mit dabei.

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Der Jahresrückblick 2016 der JVM-Städtegruppen

Auch 2016 haben die Städtegruppen der Junge Verlagsmenschen e.V. wieder viele spannende und informative Veranstaltungen auf die Beine gestellt. Daher wollen wir den bevorstehenden Jahreswechsel zum Anlass nehmen und haben die Städtegruppenleiter um  einen kleinen Rück- und Ausblick gebeten. Wir freuen uns schon auf tolle Events in neuem Jahr und wünschen einen guten Rutsch 🙂

 

 

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Die JVM Berlin zu Gast beim AvivA Verlag und Kindermann Verlag

Am 23.2.2016 und 26.4.2016 durfte die Berliner Städtegruppe der JVM die Verlegerinnen Britta Jürgs (AvivA Verlag) und Dr. Barbara Kindermann (Kindermann Verlag) zu Gast bei sich begrüßen. Wir danken beiden Verlegerinnen für den spannenden Austausch, die tiefen Einblicke in ihre Verlage und hatten zwei einmalige Abende.

Verlegerin Britta Jürgs (AvivA Verlag)

Verlegerin Britta Jürgs (AvivA Verlag)

 

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Schneewittchen, persische Küche und Graphic Novels: Zu Besuch im Berliner Verlagshaus Jacoby & Stuart

© Charlotte Reimann

© Charlotte Reimann

Am 12. November 2013 begrüßte Marketing- und Vertriebsleiter Frank Milschewsky 20 Teilnehmer der Berliner Städtegruppe in den Räumen des Verlagshauses Jacoby & Stuart. Verbunden mit einer Vorstellung des vielfältigen Programms berichtete er über die Entwicklung des Verlages in den fünf Jahren seit seiner Gründung. Weiterlesen

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Literatur smells not like Döner

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© Kristina Petzold

Seit letztem Jahr findet der „open mike“ in Berlin Neukölln statt. Zwischen Gemüseauslage, Ein-Euro-Laden und Leuchtreklame biegen die Literaturpilger in den Eingang zum Hinterhof des „Heimathafens“ ein – nachdem sie dreimal daran vorbeigelaufen sind. Fragt man den Berliner, so wundert der sich nicht darüber, dass der wichtigste Nachwuchswettbewerb der deutschsprachigen Literatur in Neukölln stattfindet. Denn er weiß, Neukölln steckt mitten in der „Gentrifizierung“ und wehrt sich mit vielen jungen Zugezogenen beharrlich gegen das Schmuddelimage. Weiterlesen

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open mike – die Spielregeln

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© Kristina Petzold

Der Heimathafen heißt uns zu einem Wochenende voller Literatur willkommen. Zwanzig junge Autoren stellen ihre Texte vor: Lyrik und Prosa, die Reihenfolge wurde gelost. Bevor die Türen zum großen Saal aufgehen, ist Zeit, die Atmosphäre im Foyer einzufangen. Es ist wuselig, offensichtlich kennt man sich hier; selbst wir – als Neulinge im „Betrieb“ – erkennen das eine oder andere Gesicht aus Klagenfurt wieder.

Thomas Wohlfahrt, Gründervater des open mike, eröffnet das Lesewochenende und richtet sich in seiner Rede vor allem an die jungen Autoren: Sie könnten sich bereits jetzt als Gewinner sehen, schließlich seien ihre Texte aus knapp 700 Einsendungen von namhaften Lektoren „gewünschelrutet“ worden. Der open mike sei Probebühne und Türöffner zum Literaturbetrieb.

Spielregeln:

Die Autoren dürfen nicht über 35 sein und noch kein eigenständiges Werk veröffentlicht haben.

Sechs Lektoren von sechs Verlagen wählen im Vorfeld ihre zwei bis vier Favoriten aus allen eingegangenen Texten aus und begründen ihre Auswahl vor der jeweiligen Lesung.

Jede Lesung dauert maximal 15 Minuten.

Die Jury besteht aus drei Autoren, in diesem Jahr Jenny Erpenbeck, Ullrich Peltzer und Raphael Urweider. Sie entscheidet sich für drei Preisträger. Außerdem gibt es eine Publikumsjury, die im Auftrag der taz einen undotierten Preis vergibt.

Die Gewinner, in diesem Jahr Jens Eisel, Dimitrij Gawrisch und Maren Kames, gehen diese Woche auf Lesereise in Österreich, Deutschland und der Schweiz.

Katharina Graef