© Ursula Kirchenmayer

© Ursula Kirchenmayer

Ursula Kirchenmayer gewann im Jahr 2012 mit ihrem Romanfragment „Unverhoffte Nähe“ den „You want to read-Wettbewerb“ der Jungen Verlagsmenschen. Nun fragen die Jungen Verlagsmenschen, wie die Rumäniendeutsche damals zu dem Wettbewerb kam, wie es ihr seitdem ergangen ist und nach ihren Plänen für die Zukunft. Außerdem gibt die Nachwuchsautorin den neuen Wettbewerbsteilnehmern des Write & Read-Nachwuchspreises der JVM auch einen kleinen Tipp. Weiterlesen

Karsten Knigge stellt den kidsgo Verlag vor

Karsten Knigge stellt den kidsgo Verlag vor

‚Vom Print-Verlag zum crossmedialen Medienhaus’, unter diesem Motto trafen sich die Jungen Verlagsmenschen Ende Juni beim kidsgo Verlag in Göttingen.

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Mit diesem in der Poetryslamer-Szene wohl gängigen Satz kommentierte Nora Gommringer sichtlich gerührt ihren Sieg. Und so möchte ich meiner Favoritin und Gewinnerin des Bachmannpreises 2015 gratulieren.

  • Bachmannpreis für Nora Gomringer
  • Kelag-Preis für Valerie Fritsch
  • 3sat-Preis für Dana Grigorcea
  • BKS-Publikumspreis für Valerie Fritsch

Insgesamt bleibt der Eindruck, dass in diesem Jahr zu viele gute Texte nicht ausgezeichnet wurden, was aber nicht an der schlechten Wahl der Jury liegt, sondern dass in diesem Jahr eine Vielzahl von nachhaltig beeindruckenden Texten gelesen wurde. Von vielen der AutorInnen wird man sicher noch lesen dürfen!

Katharina Tummes

Bei all den „Events“ rund um den Bachmannpreis vom Wettschwimmen bis zu den Veranstaltungen am Lendhafen kommt man nichts so recht ans Schreiben. Und so sei es mir verziehen, dass ich den letzten Tag der Lesungen noch im Nachgang skizziere, da nämlich – so viel sei verraten – auch eine der Siegerinnen gelesen hat und weitere Texte dabei waren, die es sicher auch verdient haben.

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Die Überschrift zu diesem Artikel ist keine subtile Anspielung auf die Lesungen und den Charakter dieser Veranstaltung, vielmehr handelt es sich um ein Zitat aus dem Text „Esche“ von Monique Schwitter. Auch wenn nicht allen Jurymitgliedern von Anfang an klar war, warum ihnen in diesem Text eigentlich alles gefällt, zeigte man sich doch weitestgehend einhellig begeistert. Es ist ein Text über Dreiecksbeziehung, lauter „Lebensformen, die Weiterlesen

Nicht nur, dass die Frauen in der Überzahl sind, der Trend vom ersten Tag setzt sich fort – gerade die Texte der Männer wurden nicht gut besprochen. In den zweiten Tag startete Peter Truschner für uns mit seiner Kurzgeschichte „RTL-Reptil“, die Hubert Winkels im Bau an ein griechisches Drama erinnerte. Die Hauptfigur steuert dabei auf eine Tat zu, die u. a. aufgrund von Spielschulden unausweichlich scheint. Dabei gefiel Stefan Gmünden, der Truschner einlud, das Psychodrama zwischen den zwei Polen von Allmacht und Ohnmacht. Der Rest der Jury konnte sich Weiterlesen