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© Marcella Melien

Um erfolgreich Pressearbeit zu machen, muss man den Medien Geschichten erzählen, die interessant für sie sind. So wie Michael Hametner in seinem Vortrag sagt, klingt es einfach. Nach 20 Jahren Berufserfahrung bei MDR Figaro gibt er Pressesprechern von Verlagen und Buchhandlungen Ratschläge aus journalistischer Sicht. Weiterlesen

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© Marcella Melien

Im Rahmen des Karrieretages auf der Leipziger Buchmesse informierte Britta Dollmann, zuständig für Aus- und Weiterbildung bei der Osianderschen Buchhandlung GmbH, über Do`s und Dont`s im Bewerbungsprozess. Was ist wichtig, wenn man den ersten Schritt geschafft hat und zum Vorstellungsgespräch eingeladen wurde? Was sollte im Vorfeld überlegt und bedacht werden?

Diese Themen treiben viele Buchmenschen (oder die, die es werden wollen) um. So war diese Veranstaltung auch gut besucht, nicht nur von vielen jungen Menschen, sondern auch quer durch alle Altersgruppen hindurch. Weiterlesen

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© Marcella Melien

Einstieg 2.0 – Zwanzig Minuten für die Zukunft – das war das Motto für das offene Speed Dating beim Karrieretag am Freitag. 5 Tischgruppen und 20 Minuten Zeit, um mit Menschen ins Gespräch zu kommen, die in der Branche etwas erreicht haben. 20 Minuten, um mit Ihnen darüber zu diskutieren, wie man in der Branche Fuß fassen kann. Diese „Zutaten“ lockten viele, besonders Studenten, an die runden Tische. Stühle wurden gerückt und noch dazugestellt, dann konnte es losgehen. In entspannter Atmosphäre standen Matthias Siebel (Bastei Lübbe), Susanne Bez (Umbreit), Nadja Kneissler (Delius Klasing), Katrin Lutz (buchMEYER) und Michaela Noack-Wied (MVB,eingesprungen für Isabell Nölle) allen Interessierten Rede und Antwort. Weiterlesen

Am 22. März ist wieder Indiebook-Day: Wer mitmachen will, kauft an diesem Tag ein Buch von einem unabhängigen Verlag und postet ein Bild davon in einem sozialen Netzwerk.
Beim Rundgang der Unabhängigen Verlage am Messesamstag gab es in Halle 5 einige Inspirationen, auf welches Buch die Wahl fallen könnte:

binooki

© Michael Hammerer

Binooki veröffentlicht türkische Literatur auf Deutsch. Den Schwestern Inci Bürhaniye und Selma Wels fiel vor zwei Jahren diese Marktlücke auf, und mit Hilfe von „netten Kollegen“ gründeten sie ihren Verlag.

ventil

© Michael Hammerer

Bei Ventil findet man eine Auswahl veganer Kochbücher.

 

luxbooks

© Michael Hammerer

Hablizel veröffentlicht etwa fünf Bücher im Jahr. Charakteristisch sind das amerikanische Format, eine auffällige, spielerische Typographie und Belletristik, in die sich fantastische Elemente mischen. Besonders wichtig ist dem Verlag die enge Zusammenarbeit mit den Autoren. Luxbooks begann mit amerikanischer Lyrik und baute schnell Kontakt zur deutschen Lyrikszene auf. Mittlerweile gibt es auch Prosa und Sachbücher im Programm. Der Tipp vom Verleger: „Die Ernte“ ein Kurzgeschichtenband von Amy Hempel.

voland-quist

© Michael Hammerer

Bei Voland & Quist findet man Werke von Lesebühnen-Autoren und Spoken Word Künstlern. Weil man sich das besser auch vorlesen lässt, ist eine CD immer mit dabei. Dazu kommen Übersetzungen aus Osteuropa und Kinderbücher. Auf der Suche nach junger, urbaner Literatur wird man hier fündig.

connewitzer-vlgbhd

© Michael Hammerer

In der Connewitzer Verlagsbuchhandlung, einer der schönsten Buchläden Leipzigs, kann man Bücher anderer Verlage, aber auch eigene Produktionen kaufen. Diese haben immer einen Bezug zur Stadt, stammen oft von Absolventen des Deutschen Literaturinstituts zu Leipzig oder der Hochschule für Graphik und Buchkunst. Die Edition Wörtersee ist eine gestalterische Hommage an die Inselbücherei.

verbrecher

© Michael Hammerer

Der Verbrecher Verlag vereint Belletristik, aber auch Kunstbücher und Filmliteratur („Filit“) in seinem Programm. Er wurde 2014 mit dem Preis der Kurt-Wolff-Stiftung ausgezeichnet.

Marcella Melien

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Aliens in Leipzig? Damit sind nicht die vielen verkleideten Mangas in der Glashalle auf der Leipziger Buchmesse gemeint! Sondern die kleine Alieninvasion in Leipzig, für die der Schweizer Künstler und Oscarpreisträger H.R. Giger verantwortlich ist.

Im Nachtschatten Verlag ist von Stanislav Grof soeben das Buch „HR Giger and the Zeitgeist of the Twentieth Century“ erschienen. Gleichzeitig widmete die Galerie Sansvoix (beim Hauptbahnhof, gleich hinter dem A&O Hostel, Brandenburgerstraße 2) ihm eine kleine Ausstellung. Diese ist noch bis zum 13. Juni geöffnet. Weiterlesen

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© Christiane Geithner

Wir waren bei der Buchpremiere und hörten spannende Gedanken zur Zukunft von Texten, Büchern und Verlagen

Wie lesen wir in Zukunft? Welche Möglichkeiten bietet das digitale Zeitalter den Verlagen und Büchermachern? Wer wird in Zukunft am Entstehungsprozess von Büchern und Lesestoff beteiligt sein? Werden das überhaupt noch Bücher in gedruckter Form sein, oder alles nur noch digital und in elektronischer Form vorliegen?

Diesen und weiteren Fragen gehen Detlef Bluhm als Herausgeber sowie 8 MitautorInnen in dem am 12. März veröffentlichten Buch „Bücherdämmerung – Über die Zukunft der Buchkultur“ auf den Grund.
Mit Spannung erwarteten auch die Jungen Verlagsmenschen die offizielle Vorstellung und Präsentation dieses Bandes am ersten Tag der Leipziger Buchmesse im Berliner Zimmer. Auf dem Podium vertreten waren Weiterlesen